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Clubordnung / Clubregeln
 

CGG VRZ e.V. – Chihuahua Group Germany im VRZ e.V.

für alle Chihuahuas mit einem gültigen Ahnennachweis

CHIHUAHUA GROUP GERMANY VRZ e.V.

 

Chihuahua Group Germany

VRZ e.V.

Gegründet 2015

Satzung 2015 Stand: Januar 2015

 

Satzung

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

Der Verband führt den Namen: Chihuahua Group Germany (CGG); er wurde am 01. Januar 2015 gegründet. Er ist in das Vereinsregister Duisburg eingetragen. Der Hauptsitz ist in Welver / NRW und der Zweitsitz in Rheurdt / NRW

§ 2 Zweck des Verbandes

1. Zweck des Verbandes ist die Veranstaltung von reinen Chihuahua Shows/ Ausstellungen.

Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinn des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung.

Ein wirtschaftlicher Zweck wird nicht verfolgt. Etwaige Gewinne dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.

2. Die Zucht wird gefördert durch  Aufstellung von Rassekennzeichen, Zuchtschauen und Körungen, Ausbildung und Prüfung von Chihuahuaspezialrichtern sowie anderen, Verleihung von Siegertiteln, Vergabe von Preisen.

3. Für die CGG steht dabei die Beachtung der Grundsätze des Tierschutzes im Vordergrund, was auch die Einhaltung der Mindesthaltungsbedingungen einschließt.

Veranstaltungen finden auf der Grundlage gültigen Ordnung statt.

4. Die CGG ist an die Satzung und die Rahmenordnungen des VRZ e.V., dessen Mitglied er ist, gebunden.

5. Der Satzungszweck wird verwirklicht durch Erhalt, Festigung und Vertiefung der Eigenschaften des Chihuahuas.

Die Mitglieder werden im Ausstellungshandling besonders gefördert und beraten.

§ 3 Arten der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft besteht aus ordentlichen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.

2. Ordentliche Mitglieder

Ordentliche Mitglieder sind natürliche Personen

3. Natürliche Personen

Natürliche Personen können die ordentliche Mitgliedschaft als Hauptmitglied oder als Anschlussmitglied erwerben.

a) Hauptmitglied kann jede mindestens 18 Jahre alte Person werden.

b) Anschlussmitglied können Personen (ab 14 Jahren) werden, die in Haushaltsgemeinschaft mit einem Hauptmitglied leben. Die Haushaltsgemeinschaft ist auf Verlangen der Geschäftsstelle glaubhaft zu machen. Die Beendigung der Haushaltsgemeinschaft beendet die Anschlussmitgliedschaft; das Hauptmitglied haftet für die Zahlungspflicht des Anschlussmitgliedes bis zum Ende des laufenden Jahres.

Anschlussmitglieder zahlen einen geringeren Beitrag und eine geringere Aufnahmegebühr als das Hauptmitglied, erhalten aber keine Verbandszeitung.

Mit Beendigung der Mitgliedschaft eines Hauptmitgliedes erlischt auch diejenige des Anschlussmitgliedes.

Anschlussmitglieder unter 18 Jahren haben kein Stimmrecht.

4. Ehrenmitglieder

Der Vorstand kann die Ehrenmitgliedschaft als Anerkennung für hervorragende Verdienste verleihen. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

5. Unmöglichkeit der Mitgliedschaft

Mitglieder, deren Ziele mit den in § 2 dargelegten Grundsätzen des Verbandes unvereinbar in Widerspruch stehen,

insbesondere dem Grundgedanken des Tierschutzes nicht entsprechen, können nicht Mitglied im CGG sein.

§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

1. Voraussetzungen

Zum Erwerb der Mitgliedschaft bedarf es bei natürlichen Personen einer schriftlichen Beitrittserklärung diese ist an die Geschäftsstelle zu richten. (oder via online Formular abzusenden)

2. Beitrittserklärung natürlicher Personen

In der Beitrittserklärung sind anzugeben

Name, Vorname, Geburtstag, Beruf, genauer Wohnort und Straße, Telefon  und email

Anschlussmitglieder unter 18 Jahren benötigen die Einwilligung der Erziehungsberechtigten zum Erwerb der Mitgliedschaft.

3. Erwerb der korporativen Mitgliedschaft

a) Der Aufnahmeantrag muss von dem nach § 26 BGB vertretungsberechtigten Vorstand des Vereins unterzeichnet sein.

Dem Antrag ist beizufügen:

- die gültige Satzung,

- der Nachweis über die Eintragung im Vereinsregister,

- eine Liste der Vorstandsmitglieder mit der Angabe des Zeitpunkts ihrer Wahl.

- Mitteilung über die Anzahl der Vereinsmitglieder.

b) Die Satzung des Vereins muss die Bestimmung enthalten, dass der Verein im Fall einer Aufnahme in den CGG dessen Satzung und die auf der Grundlage dieser Satzung erlassenen geltenden Ordnungen anerkennt. Der Verein muss in seiner Satzung anerkennen, dass seine Veranstaltungen (Ausstellungen, Trainings) nur  von Vorsitzenden der CGG durchgeführt werden.

4. Bekanntgabe und Einspruch

Der Name des Aufzunehmenden wird in der Verbandszeitung bekannt gegeben. Der Einspruch eines oder mehrerer Mitglieder gegen die

Aufnahme kann bis zum 28. des Veröffentlichungsmonats bei der Geschäftsstelle erhoben werden. Über den Einspruch entscheidet der Vorstand, der auch ohne Angabe von Gründen die Aufnahme ablehnen kann. Die Mitgliedsrechte und -pflichten entstehen, wenn ein zulässiger Einspruch nicht eingelegt worden ist, nach Ablauf der Einspruchsfrist, andernfalls nach Zurückweisung des Einspruches durch den Vorstand.

5. Datenspeicherung

Jedes Mitglied erklärt sich damit einverstanden, dass seine auf dem Aufnahmeantrag enthaltenen Daten sowie im Laufe der Mitgliedschaft erlangten Lizenzen auf elektronischen Datenträgern gespeichert und für Zwecke der Mitgliedsverwaltung verwendet werden und innerhalb der CGG mit seinen Unterorganisationen ausgetauscht werden können.

Zu diesen Speicherdaten gehören auch die Daten der Hunde, die sich im Eigentum/ Besitz des Mitgliedes befinden. Diese Daten dürfen nur an korporative Mitglieder oder an die vorgeordneten Organisationen wie dem VRZ e.V. weitergereicht werden.

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft erlischt durch:

a) Austritt

b) Tod

c) Streichung

d) Ausschluss

e) Auflösung des Clubs / Vereins oder Untätigkeit im Veranstaltungsbereich (Zuchtschauen / Ausstellungen) über einen Zeitraum von mindestens 5 Jahren

2. Der Austritt ist nur zum Jahresschluss möglich. Er ist spätestens drei Monate vorher durch eingeschriebenen Brief oder eine email an den Vorsitz zu erklären.

3. Beim Tod eines Mitgliedes werden offene Beiträge für das laufende Kalenderjahr nicht nacherhoben. Ebenso wenig erfolgt eine Rückzahlung des laufenden Beitrages.

4. Eine Streichung muss erfolgen, wenn sich herausstellt, dass das Mitglied im Aufnahmeantrag falsche Angaben zur Mitgliedschaft gemacht hat.

5. Eine Streichung kann - durch den Geschäftsführenden Vorsitzenden - erfolgen, wenn das Mitglied mit dem Jahresbeitrag

oder sonstigen Zahlungen mindestens in Höhe eines Jahresbeitrages mehr als sechs Monate rückständig ist. Der Streichung hat eine letzte Mahnung der Geschäftsstelle per Einschreiben mit Fristsetzung voranzugehen, in der die Streichung angedroht wird. Mit Androhung der Streichung hat das Mitglied keinen Anspruch auf die Leistungen der CGG und auch kein Stimmrecht mehr.

6. Über den Ausschluss befindet der Vorstand gemäß § 15.

§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1. Die Beiträge und Aufnahmegebühren werden von der Jahreshauptversammlung festgelegt.

a) Der Beitrag ist im ersten Monat des Jahres fällig und kann nicht mit irgendwelchen Forderungen gegen den Verband aufgerechnet werden. Beiträge, die trotz Mahnung rückständig sind, können unter Hinzurechnung der Kosten eingezogen werden.

b) Erfolgt der Beitritt innerhalb des Jahres, so bleibt die Aufnahmegebühr, die gleiche, während der Beitrag je nach dem Zeitpunkt des Beitritts von der Geschäftsstelle festgelegt wird.

c) In Ausnahmefällen kann der Vorstand auf Antrag den Beitrag oder die Aufnahmegebühr ermäßigen oder erlassen.

2. Die Mitglieder sind berechtigt:

a) an allen öffentlichen Veranstaltungen des Verbandes und seiner Gliederungen teilzunehmen und Einrichtungen des Verbandes zu nutzen;

b) innerhalb ihrer Landesgruppe Anträge zu stellen und ihr Stimmrecht auszuüben.

3. Die Mitglieder sind verpflichtet:

a) die Bestimmungen der Satzung und der Ordnungen (siehe § 21) sowie die VRZ-Rahmenordnungen einzuhalten;

b) ihren geldlichen Verpflichtungen dem Verband gegenüber pünktlich nachzukommen,

c) ihre Tiere gewissenhaft im Sinne des Tierschutzgedankens und der gesetzlichen und CGG-Mindesthaltungsbedingungen zu halten und zu pflegen;

d) der Geschäftsstelle unverzüglich jede Anschriftenänderung und als Züchter jede Änderung der Zuchtstättenanschrift mitzuteilen,

e) der Geschäftsstelle unverzüglich mitzuteilen, wenn das Eigentums- und Besitzrecht am Chihuahua nicht identisch ist. Bei

Mehrfacheigentum ist eine Hauptanschrift bei der Geschäftsstelle anzugeben. Nur Eigentümer des Hundes können gegenüber dem Verband tätig werden.

§ 7 Organe des Verbandes

Organe des Verbandes sind:

a) die Mitgliederversammlung

b) der Vorstand

§ 8 Mitgliederversammlung

1. Jährlich findet eine ordentliche Mitgliederversammlung, möglichst innerhalb der ersten vier Monate als Jahreshauptversammlung (JHV)

statt. Eingeladen wird durch den Vorstand unter Angabe der Tagesordnung

Der Jahreshauptversammlung obliegt vor allem:

- die Entgegennahme der Jahresberichte und der Jahresabrechnung des Vorstandes,

- die Entlastung der Vorstandsmitglieder,

- die Wahl der Ehrenmitglieder

- die Festsetzung des Jahresbeitrages und der Aufnahmegebühr sowie der sonstigen Gebühren, die in der Gebührenordnung aufgeführtsind.

- die Beschlussfassung über Anträge, über Satzungsänderungen, über die Ordnungen des Verbandes und deren Änderungen und überdie Auflösung des Verbandes.

2. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen, wenn Verbandsinteressen es erfordern oder die Einberufung von einem Drittel der Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für außerordentliche Mitgliederversammlungen beträgt die Einladungsfrist mindestens vier Wochen. Die Tagesordnung ist anzugeben.

3. Alle Verbandsmitglieder sind berechtigt, an den Mitgliederversammlungen des Verbandes teilzunehmen. Stimmberechtigt ist der Vorstand und jedes anwesende Mitglied .

4. Die Mitgliederversammlungen fassen ihre Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht gezählt. Bei Stimmengleichheit  ist ein Antrag abgelehnt.

§ 9 Vorstand

Der Vorstand besteht aus:

1. dem 1. Vorsitzenden

2. dem 2. Vorsitzenden

3. dem Kassenwart

4. dem Schriftleiter

5. Ehrenmitgliedern


Die Vorstandsmitglieder werden auf der Mitgliederversammlung gemäß § 8 Abs. 5 gewählt. Die Amtsdauer des Vorstandes beträgt vier Jahre.

Nach Ablauf dieser Frist ist eine Neu- bzw. Wiederwahl vorzunehmen. Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand ordnungsgemäß

bestellt ist. Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtsdauer des Vorstandes aus, dann kann dessen Amt durch den Vorstand

bis zur nächsten Mitgliederversammlung kommissarisch und durch die Mitgliederversammlung bis zum Ende der Amtsdauer besetzt werden.

Mitglied des Vorstandes kann nur werden, wer dem Verband seit mindestens drei Jahren als stimmberechtigtes Mitglied angehört hat. Ein Vorstandsmitglied kann gleichzeitig zwei Vorstandsämter wahrnehmen, besitzt aber nur ein Stimmrecht.

§ 10 Zuständigkeit des Vorstandes

1. Der 1. Vorsitzende ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung oder andere Ordnungen des Verbandes einem anderen Organ oder Amtsträger zugewiesen sind.

Der 1. Vorsitzende hat die gesamte Geschäftsführung zu leiten. Der 1. Und der 2. Vorsitzende vertreten den Verband

gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB. Jeder von ihnen ist allein vertretungsberechtigt.

Der 1. Vorsitzende kann sämtliche Angelegenheiten der anderen Vorstandsmitglieder selbst ausführen.

Der Kassenwart verwaltet die Verbandskasse und die Bücher.

Dem Schriftleiter obliegt die Redaktion der Verbandszeitung und die Bearbeitung der homepage

Die Vertretung im Falle einer Verhinderung regeln der 1. Und 2. Vorsitzende.

Satzung 2015 Stand: Januar 2015

2. Der Vorstand erhält das Recht Ordnungen in Fällen, in denen es die Verbandsinteressen erfordern, zu ändern. Diese Änderungen müssen veröffentlicht werden. Die Gültigkeit dieser Änderung beginnt am Ersten des Folgemonats nach Veröffentlichung im Verbandsorgan.

Diese Änderungen müssen von der nächsten ordentlichen Jahreshauptversammlung bestätigt werden.

3. Für alle Wahlämter im CGG gilt: scheidet eine gewählte Person während der Amtszeit aus seinem Amt, so kann der Vorstand dieses Amt per Vorstandsbeschluss bis zur nächsten Mitgliederversammlung kommissarisch und durch die Mitgliederversammlung bis zum Ende der Amtsdauer besetzen. Diese Besetzung ist befristet bis zum Ende der regulären Amtszeit des Ausgeschiedenen. Für ausgeschiedene Ehrenratsmitglieder gilt folgende Regelung: Falls ein Ersatzmitglied vorhanden ist, tritt dieses automatisch an die Stelle des ausgeschiedenen Mitgliedes (bei mehreren Ersatzmitgliedern erfolgt der Einsatz aufgrund der Stimmenanzahl bei der Wahl). Ist kein Ersatzmitglied vorhanden, so bestimmen die Vorsitzenden ein  Ersatzmitglied. Das Ersatzmitglied darf sofort tätig werden. Die Änderung ist der nächstmöglichen

Jahreshauptversammlung zur Genehmigung vorzulegen.

§ 11 Verbandsämter

Alle Verbandsämter werden ehrenamtlich wahrgenommen. Für damit verbundene Verwaltungsaufgaben kann an Hilfskräfte eine angemessene Vergütung gezahlt werden. Ist in besonderen Ausnahmefällen der Einsatz von Hilfskräften untunlich, so kann mit Zustimmung der Mitgliederversammlung auch der Inhaber eines Verbandsamtes mit der Wahrnehmung der zusätzlichen Verwaltungsaufgaben betraut und ihm die entsprechende Vergütung gezahlt werden.

Alle Wahlämter werden auf ein Jahr besetzt. Wählbar sind nur Mitglieder, die seit mindestens einem Jahr stimmberechtigte Mitglieder sind.

Es kann eine hauptamtliche Geschäftsstelle zur Unterstützung des Vorstandes eingerichtet werden.

Die Wahrnehmung eines Verbandsamtes ist ausgeschlossen, wenn die betreffende Person zugleich Mitglied in einem anderen deutschen Verein ist.

Wird eine solche Mitgliedschaft nach Amtsübernahme bekannt, ist die betreffende Person aus ihrem Amt abzuberufen.

Die Abberufung erfolgt durch die Vorsitzenden des CGG. Der

Die Vorsitzenden sind  berechtigt, bis zur Entscheidung der jeweiligen Mitgliederversammlung die betreffende Person von ihrem Amt zu suspendieren.

In allen Fällen hat vorher eine schriftliche oder mündliche Anhörung zu erfolgen.

§ 12 Disziplinarmaßnahmen

1. Für Disziplinarfälle ist unterhalb der Vorstandsebene ein Disziplinarausschuss eingerichtet. Dieser Disziplinarausschuss setzt sich aus drei Mitgliedern und einem Ersatzmitglied zusammen

Für die nachfolgenden Disziplinarmaßnahmen ist jedoch die Zustimmung des Vorstandes erforderlich:

2. Gegen Mitglieder, die

- gegen die Regeln rCGG, oder

- die Interessen und das Ansehen des Verbandes oder seiner Mitgliedschaft insgesamt schädigen sowie den Verband oder seine Funktionäre in Ausübung ihres Amtes durch den Tatbestand der Beleidigung oder übler Nachrede im Sinne des StGB erfüllende Veröffentlichungen (in Wort und Bild) in den Printmedien oder elektronischen Medien (einschließlich Homepages) verunglimpfen,können folgende Disziplinarmaßnahmen verhängt werden:

- einfacher oder strenger Verweis

- Geldbußen bis zu € 2.500,00

- Löschung des Zwingernamens und anderer Eintragungen auf der CGG homepage

- Ausstellungssperre

-Verbot des Zutritts zu Ausstellungen und Veranstaltungen

- Amtsenthebung bzw. Aberkennung der Befähigung zur Übernahme von Ämtern

- Ausschluss

Diese Maßnahmen können befristet werden.

Die Betroffenen sind vorher zu hören. Über die Veröffentlichung von Disziplinarmaßnahmen ist in dem Beschluss zu befinden.

Ist gegen ein Mitglied ein Verfahren zum Zwecke des Ausschlusses aus der CGG eingeleitet worden, so kann sich das Mitglied diesem Verfahren nicht durch fristlose Kündigung der Mitgliedschaft entziehen.

3. Gegen die Disziplinarmaßnahmen kann binnen eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch bei der Geschäftsstelle eingelegt werden;

nach Ablauf der Frist ist die Einlegung eines Widerspruchs unzulässig und die Entscheidung unanfechtbar.

§ 13 Beurkundung der Beschlüsse

Die in Vorstandssitzungen des Verbandes oder Mitgliederversammlungen gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und von dem jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer der Sitzung zu unterzeichnen.

Redaktionelle Änderungen der Satzung dürfen vom Vorstand vorgenommen werden.

§ 14 Auflösung und Anfallberechtigung

Die Auflösung des Verbandes kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der Stimmenmehrheit beschlossen

werden. Sofern die Mitgliederversammlung nicht besondere Liquidatoren bestellt, werden der 1. Und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Das Restvermögen fällt an den "VRZ e.V.",

der es ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

§ 15 In-Kraft-Treten

Diese Satzung wurde am 01. Januar 2015 anlässlich der ordentlichen Mitgliederversammlung (JHV) in Welver und Rheurdt beschlossen. Sie tritt am Tagder Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

 

Die 1. Vorsitzende Sarah Menken

Die 2. Vorsitzende Sonja Golan

                                                                           
 


Termine  
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16.& 17.September 2017

Zentralhallen Hamm



16.09.2017

Akazienblatt Sieger 2017
Mountain Lake Champion

&

17.09.2017

Goldähren Sieger 2017
Sunflower Field Trophy
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03. Dezember 2017

Gemeinschaftshalle Hattrop

Oelweg 1
59494 Soest Hattrop



Mistelzweig Sieger 2017

&

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